| Runde Vier: Schlagzeilen |
|
|
|
Aktuelles vom Montag ...
Beikert schlägt Vatter (Bild) nach 52 Zügen an Brett sieben. Beikert meldet sich damit zurück im Verfolgerfeld (3/4). Meier siegt an Brett zwei gegen Prusikin. An der Spitze (3.5/4 Punkte) bleibt es nun beim Dreierfeld Braun, Meier, A. Zude. Fridman bezwingt T. Hirneise und schließt zum Verfolgerfeld auf. Sebastian Siebrecht gewinnt gegen den Saarbücker Herbert Bastian und findet Schluß an das Verfolgerfeld.
Remis am Spitzenbrett zwischen Khenkin und Braun. "Statt meinen Anzugvorteil mit Weiß zu nutzen und Druck zu machen, mußte ich um Remis kämpfen," berichtet Khenkin. "Ich habe 10. - b5 nicht gesehen." Er bot Remis. Braun lehnt ab. Er opfert einen Bauern. Und Khenkin bekam mit seinem Läuferpaar Gegenspiel. "Arik (Braun) hat sicher nicht die besten Züge gefunden. Am Ende mußte er Remis anbieten."
Friedlich trennen sich Hausrath und Buhmann an Brett drei: Remis nach 15 Zügen. "Ich bin kein Freund von Rypka," kommentiert Hausrath (Bild rechts). "Aber ich nutze ihn oft. Der Zug 9. - Lf5 ist meines Wissens im Turnierschach neu. Rypka zeigt ihn sofort an, ich kannte das von meinen Hausanalysen. Und Buhmann scheinbar auch. Schwarz hat Ausgleich." Nach knapp einer Stunde steht das Unentschieden im saarländischen Duell zwischen Groß und H-G Müller. |















