|
Ausstellung Saarländische Schachkultur |
|
|
|
Ausstellung des Vereins Saarländische Schachkultur e.V. im Haus der Athleten anlässlich der Deutschen Schacheinzelmeisterschaft
 Vom 5. bis zum 15. Februar 2009 finden in Saarbrücken die Deutschen Schacheinzelmeister¬schaften statt. Gespielt wird im Haus der Athleten und dort kann man nicht nur die spannenden Partien mitverfolgen sondern auch die Exponate des Vereins „Saarländische Schachkultur e.V.“ bewundern.
Der Verein blickt auf ein fast einjähriges Bestehen zurück. Seit der Gründung am 18. Februar 2008 hat er sich kontinuierlich weiterentwickelt; derzeit engagieren sich hier über 20 Mitglieder.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
Tag Vier: Party auf ´m Brett |
|
|
|
Party auf ´m Brett
 Der aktuelle Meister der Kurzpartien heißt Rainer Buhmann. Nach dem 14-Züger von gestern legte der sonst als kämpferisch bekannte Hockenheimer heute einen drauf und remisierte nach 15 Zügen. Allerdings auch gegen einen zur Zeit verdammt gut agierenden Daniel Hausrath. Beide haben nun drei Punkte aus vier Partien. Dabei sah die Stellung noch ganz spielbar aus. Ganz anders als beispielsweise bei Zelbel gegen Jorczik. Die beiden tauschten sich sehr routiniert in 20 Zügen ins Nirvana des ewigen Remisthemas "Ungleichfarbige Läufer". Die Spitzenpaarung zwischen Igor Khenkin und Arik Braun (Bild Oben) war geprägt vom anhaltenden taktischen Lavieren der Figuren im Nimzoinder mit 4.Dc2. Arik gewann einen Bauern, konnte aber seine Figuren in der Folge kaum koordinieren. In der Abbruchstellung stand Weiß bereits ganz passabel.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Tag Drei: Schnelles Schach am dritten Tag |
|
|
|
Schnelles Schach am dritten Tag
 Das erste Schwergewichtsduell entschied heute Jugendweltmeister Arik Braun (Bild links) gegen Daniel Fridman mit den weißen Steinen für sich. Dabei hatte Fridman durchaus Grund, zufrieden ins Spiel zu gehen. Am zweiten Tag sprachen ihm die Zuschauer den Schönheitspreis für die beste Partie verdient zu. Nach nur 20 Zügen war der Spuk aber schon vorbei. Nach dem kämpferischen 8...Dd5 geriet Fridman sehr schnell in die Bredouillie. Bis zu 13....Da5 war die Abwicklung vermutlich erzwungen, aber gerade dort war vermutlich 13...Ld7 genauer. Stark ausgekontert vom JOM-Spieler! Und nicht nur der Sieg, sondern auch die alleinige Tabellenführung ist die Belohnung.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Tag Zwei: Das Imperium schlägt zurück |
|
|
|
Das Imperium schlägt zurück
 Daniel Fridman bewies seine Klasse in einem Sizilianer mit 2.c3. mit einem astreinen Turnmopfer (16.Txc6! bxc6 17. Sa7!!) und ist weiter auf Kurs, nachdem Raoul Strohhäker nach gewagter langer Rochade den Druck auf d4 aufrecht zu erhalten versuchte. Damit war die Partie schnell gelaufen, aber noch schneller war Sebastian Siebrecht, der in einem als Damengambit begonnenen symmetrischen Engländer den Bremer Oliver Zierke in nur 3 Stunden 10 Minuten besiegte. Offensichtlich setzte die Niederlage gestern solch energische Kräfte frei, dass Siebrecht kaum Bedenkzeit investierte. Die Partie kippte endgültig nach einem Bauerneinsteller Zierkes. Die Nationalspieler Baramidze und Buhmann demonstrierten anschließend, dass die ihre Ausrutscher von gestern auch als solche verstanden wissen wollen.
|
|
Weiterlesen...
|
|
Tag Eins: A Kick out of Chess |
|
|
|
A kick out of Chess
 Ja, Freunde der gepflegten Anglizismen: Nach einem kämpferischen Start geht die erste Runde der Deutschen Meisterschaft. Jens Hirneise entführte mit Schwarz einen halben Punkt gegen den Vorjahresdritten (und Vizemeister 2007) Rainer Buhmann. Sein Bruder machte es noch besser. Zwar war er nach ELO auch favorisiert ins Spiel gegangen, fand aber auch eine sehr schöne Gewinnabwicklung. David Baramidze musste sich gegen den aus dem heimischen Saarland (Schwarzenbach) stammenden Hendrik Tabatt mit einem Remis begnügen. Auch Günter Beikert kam mit Weiß gegen Patrick Zelbel nicht über ein Unentschieden heraus.
|
|
Weiterlesen...
|
|
|
|
|
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>
|
|
Seite 2 von 3 |